Netzwerk Blühende Landschaft
Netzwerk Blühende Landschaft

Häufig gestellte Fragen an das Netzwerk Blühende Landschaft

Worum geht es in der Initiative "Netzwerk Blühende Landschaft" und wie soll dieses Ziel erreicht werden?

Ziel des Netzwerk Blühende Landschaft (NBL) ist es, das Nahrungsangebot für die Blüten bestäubenden Insekten in unserer Kulturlandschaft wieder zu verbessern und ihnen dauerhaft gesicherte Lebensbedingungen zu schaffen.

Die Lebensbedingungen von Honigbienen, Wildbienen, Schmetterlingen, Käfern und Fliegen haben sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verschlechtert. Grund sind vor allem die Entwicklungen in der Landwirtschaft. Ein steigender Preisdruck und der damit verbundenen Rationalisierungszwang, sowie der zunehmende Energiepflanzenanbau führen zu einer Intensivierung der landwirtschaftlich genutzten Lebensräume und damit weitgehend blütenleeren Agrarflächen. Nach einem vielerorts reichhaltigen Blütenangebot im Frühjahr (Obst, Löwenzahn, Raps) bricht die Nahrungsversorgung für die Blütenbesucher Ende Mai/ Anfang Juni meist schlagartig zusammen. Zudem schwächt der Einsatz von Agrochemikalien die Honigbiene, sowie viele andere Arten Blüten bestäubender Insekten. Ein weiteres meist ungenutztes Nahrungspotenzial liegt in den Gärten und Parks, hier herrscht oft Kurzschnittrasen vor, diese Flächen bergen großes Aufwertungspotenzial für Blüten besuchende Insekten.

Um das Ziel zu erreichen, erfasst und entwickelt das Netzwerk Blühende Landschaft insektenfreundliche Konzepte für Landwirtschaft, kommunale Flächen und Gärten, die z.B. auf der Homepage www.bluehende-landschaft.de unter der Rubrik Handlungsempfehlungen abgerufen werden können. Über die Homepage, Presseartikel, Vorträge und regionale Veranstaltungen will das Netzwerk die breite Öffentlichkeit für dieses Thema sensibilisieren und motivieren. Darüber hinaus initiiert das Netzwerk Modellprojekte und sucht den Dialog mit betroffenen Interessensverbänden und Vertretern aus Politik und Verwaltung.

Das NBL ist eine Inititative des gemeinnützigen Vereins Mellifera e.V.. Es ist bundesweit tätig und vernetzt sich mit anderen Naturschutzorganisationen, Fachstellen und Partnern, die ähnliche Ziele haben. Bundesweit sind regionale Gruppierungen entstanden, die vor Ort blühende Landschaft gestalten. (siehe Regionale Initiativen und Absatz "Wie kann ich konkret für eine blühende Landschaft aktiv werden?")


Die Initiative Netzwerk Blühende Landschaft wird vom Verein Mellifera e.V. getragen. Wer ist dieser Verein und was macht er?

Unser Träger, Mellifera e.V., Initiativen für Biene - Mensch - Natur, Pionier für wesensgemäße und ökologische Bienenhaltung, entwickelt nachhaltige ökologische Konzepte für die Bienenhaltung. Dazu dient die vereinseigene Lehr- und Versuchsimkerei Fischermühle und die Zusammenarbeit mit einer Reihe von Partnern. Mit eigenen Forschungsprojekten, Publikationen und Seminaren stellt sich der Verein aktuellen fachlichen Fragen. Mit vielfältigen Kampagnen und kooperativen Projekten betreibt Mellifera e.V. zusammen mit weiteren Verbänden und Organisationen auch politisch Lobbyarbeit für die Honigbienen und andere Blütenbestäuber. Dies betrifft vor allem auch den Schutz dieser Insekten vor gentechnisch veränderten Pflanzen (www.bienen-gentechnik.de). Die Freude an der Arbeit mit den Bienen inspiriert das Team von Mellifera e.V., was auch in allen Wirkungsbereichen zum Ausdruck kommt.

Die laufend aktualisierte Homepage (www.mellifera.de) vermittelt einen Eindruck über die vielfältigen Aktivitäten von Mellifera e.V. und seiner Initiativen. Auch in der zweimal jährlich erscheinenden Vereinszeitschrift Biene, Mensch, Natur und über die verschiedenen Newsletter kann man sich über die umfangreichen Tätigkeiten von Mellifera e.V. informieren.


Wie finanziert sich das Netzwerk Blühende Landschaft?

Das NBL bzw. dessen Trägerverein Mellifera e.V. finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Es basiert auf einer privaten Initiative und erhält im Vergleich zu Naturschutz-Organisationen keine öffentlichen Zuschüsse. In der jährlich stattfindenden Jahreshauptversammlung wird den Vereinsmitgliedern ein Rechenschaftsbericht über die finanzielle Situation des Vereins vorgelegt.
Derzeit hat das NBL einen hauptamtlichen Koordinator und zwei hauptamtliche Mitarbeiterinnen in Voll- bzw. Teilzeit (insgesamt zwei Stellen). Regionale Gruppen des NBL arbeiten ehrenamtlich.


Wie werden Spendeneinnahmen der „5 Cent-Aktion für eine Blühende Landschaft“ verwendet?

Die Spenden der „5 Cent-Aktion“ fließen direkt in den Haushalt des NBL und finanzieren einen bedeutenden Sockel zur Förderung einer Blühenden Landschaft für Biene, Hummel & Co.

Davon werden überwiegend Arbeits- und Sachkosten der hauptamtlichen Tätigkeiten mitfinanziert. Im Folgenden sind einige der hauptamtlichen Aufgabenbereiche aufgeführt, die z.T. auch auf der Homepage des NBL veranschaulicht sind:

  • Öffentlichkeitsarbeit (Infomaterialien., Homepage-Pflege, Email-Rundbrief, Presseartikel, Vorträge)
  • Lobbyarbeit in der Politik zusammen mit anderen Interessengruppierungen und Partnern (z.B. Anstoß zur Förderung von Blühflächen)
  • Organisation von Veranstaltungen (siehe: Veranstaltungskalender)
  • Erarbeiten und zur Verfügung stellen von Fachinformationen (siehe: Handlungsempfehlungen)
  • Initiieren von Modellprojekten (siehe: Projekte)
  • Beantworten von fachlichen Anfragen
  • Unterstützung von "Regionalen Initiativen" (siehe: Regionale Initiativen)
  • Vermittlung und Schulung von Referenten
  • Vernetzung mit anderen Organisationen und Partnern (siehe: Partner)

Mit diesen Tätigkeiten werden alle mit Wissen und Knowhow unterstützt, die vor Ort auf landwirtschaftlichen, kommunalen sowie privaten Flächen Futterquellen und Lebensraum für Blüten besuchende Insekten schaffen möchten.

Seit 2015 werden jährlich ca. 15% des 5-Cent-Verkaufsgewinns in einen "5-Cent-Blütenfonds" umgewandelt. Über den 5-Cent-Blütenfonds werden konkrete Projekte der Regionalgruppen des NBL zur Anlage von langfristigen Blühflächen und Lebensräumen für Blüten bestäubender Insekten gefördert. Dabei können Saatgut-, Pflanzgut- und / oder Maschinenkosten o.ä. bezuschusst werden.


Wie kann ich konkret für eine blühende Landschaft aktiv werden?

Schon die Ansaat einer kleinen Blühfläche in Ihrem Garten oder an einer Fläche entlang Ihrer Straße leistet einen Beitrag zu einer blütenreicheren Umgebung.
Anregungen, welche weiteren Maßnahmen wo ergriffen werden können, entnehmen Sie bitte unseren Handlungsempfehlungen.
Möchten Sie in Ihrer Region gemeinsam mit anderen aktiv werden, finden Sie hilfreiche Tipps in unserem Infoblatt Wie gründe ich eine Regionale Initiative.
Die NBL-Netzwerkkarte kann helfen, interessierte Menschen in Ihrer Umgebung zu finden.
Außerdem sind wir für Ihre Fragen offen (siehe Mitarbeiter).


Blumenwiese, Saum oder eingesäte Blühfläche – was ist was?

Möchten sich Menschen für die Belange von Blütenbesuchern einsetzen, entsteht häufig der Wunsch eine „Blumenwiese“ anzulegen. Oder doch lieber eine eingesäte Blühfläche?
Da es häufig zu begrifflichen Unklarheiten in diesem Bereich kommt, werden im Folgenden einige Begriffe genauer beschrieben:

Als Wiese oder Blumenwiese wird eine Mischung aus Gräsern und Kräutern gebietsheimischer Wildarten bezeichnet, die am jeweiligen Standort eine dauerhafte, sich selbst erhaltende, charakteristische Pflanzengesellschaft bilden.Viele Tiere, vor allem Insekten, finden in artenreichen Wiesen Nahrung und Lebensraum. Im Gegensatz zum Rasen oder intensiv genutztem Grünland haben die Gräser und Kräuter auf einer Blumenwiese Zeit, ihre Entwicklung bis zur Samenreife abzuschließen. Die Entstehung von artenreichen Blumenwiesen ist in der Regel ein sehr langer Prozess, der maßgeblich durch die Nutzung und Pflege der Fläche geprägt ist.Die Mahd ist unabdingbar, jedoch beeinflussen vor allem die Häufigkeit und der Zeitpunkt der Mahd sowie die dazu verwendete Technik die Gesamtartenzahl und die Zusammensetzung von Wiesen. Bei ein- bis dreimaliger Mahd (je nach Standort) und sonnigen sowie mageren Standorten entwickeln sich die artenreichsten Wiesen. Das Abräumen des Mähgutes und ein geringes Maß an Dünger spielen eine entscheidende Rolle für den Erhalt blütenreicher Blumenwiesen.

Säume sind ausdauernde Streifen aus gebietsheimschen Gräsern und Kräutern mit standorttypischen Pflanzengesellschaften. Sie sind meist als höherwüchsige Übergänge von einem Lebensraum in einen andern zu finden, z.B. entlang von Äckern und Wiesen, entlang von Hecken und Baumbeständen, aber auch entlang von Verkehrswegen. Säume brauchen regelmäßige Pflege (Schnitt mit Abfuhr des Mähgutes, einmal jährlich Anfang April). Blühende Säume bieten auch wichtige Nahrungs- Fortpflanzungs- und Überwinterungsräume für Kleinsäuger, Vögel und Insekten. Außerdem vernetzen sie Lebensräume und ermöglichen es den Tieren, sich in einem großen Radius zu bewegen.

Im Gegensatz zu Wiesen und Säumen enthalten Saatgutmischungen für eingesäte Blühflächen keine Gräser. Man unterscheidet zwischen einjährigen und mehrjährigen Blühflächen. Mehrjährige Bestände haben einen höheren ökologischen Nutzen, da Tiere auch Nahrung und Lebensraum im Winter vorfinden. Nahrungsspezialisten unter den Tieren brauchen (gebiets-)heimische Pflanzenarten in den Saatmischungen.

Eine Pflege ist je nach Fläche und Entwicklung der Vegetation individuell durchzuführen, deshalb muss die Vegetation beobachtet werden. Manche Flächen benötigen keine Pflege für mehrere Jahre, andere müssen bereits kurz nach dem Auflaufen der Samen einen Schröpfschnitt erfahren. Oder sie benötigen zumindest teilweise Mahd mit Abräumen, wenn Flächen nach 2 oder 3 Jahren drohen zu vergrasen. Prinzipiell ist es günstig für die Flächenentwicklung möglichst wenig einzugreifen, denn der ökologische Wert der Vegetation wächst kontinuierlich mit den Jahren.

Einjährige Blühflächen müssen jedes Jahr wieder neu angelegt werden – man kann sie auch als „eingesäte Blumenbeete“ bezeichnen. Als Saatgut werden zumeist Mischungen eingesetzt welche aus landwirtschaftlichen Kulturpflanzen bestehen. Andere einjährige Mischungen enthalten fremdländische Zierblumen oder heimische einjährige Wildkräuter.

Saatgutmischungen für mehrjährige Blühflächen bestehen zumeist aus 30 bis 60 Pflanzenarten mit (gebiets-)heimischen Wildblumen und Kulturpflanzen.Diese Mischungen sind für Standzeiten von zwei bis fünf Jahre auf Brachflächen konzipiert. Das Erscheinungsbild dieser Mischungen, die einjährige sowie ausdauernde Arten enthalten, ändert sich von Jahr zu Jahr.

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Entwicklung von Einsaaten –ob Blühfläche oder Blumenwiese –ist die gute Vorbereitung eines feinkrümeligen Saatbettes.


Können Blühstreifen an Straßen zur Falle für Biene, Hummel & Co werden?

Eine insektenattraktive Bepflanzung von Verkehrsinseln und direkt an die Fahrbahn grenzenden Rändern ist nur bei relativ wenig befahrenen Straßen sinnvoll. Bei sehr starkem Verkehrsaufkommen werden vor allem die schwerfällig fliegenden Hummeln und Großkäfer wie auch langsam fliegende Schmetterlinge von den Fahrzeugen erfasst, die wie überdimensionale Fangnetze wirken. Auch die Belastung der angelegten Insel-Biotope mit Salzen, Herbiziden, Mineralölprodukten und Emissionen ist an verkehrsreichen Straßen um ein Vielfaches höher und damit auch für die Tierwelt in erhöhtem Maße schädlich. Auch sollten die Verkehrsinseln nicht zu klein sein, da sie sonst nur einen Fallen-Effekt ausüben.

Bei den Verkehrsinseln gilt - wie bei allen Biotopen - je größer, umso besser. Kleiner als 10 Quadratmeter sollten die Flächen nicht sein, da sie mit ihren Farben zwar Insekten anlocken, aber ihnen kaum Nahrung bieten.


Welche Fördermöglichkeiten gibt es zur Umsetzung einer Blühenden Landschaft?

Die Begeisterung für Blütenbesucher und das Bedürfnis sich für eine hohe Biodiversität einzusetzen führt bei vielen Menschen zu dem Wunsch auf eigenen Flächen oder auf Flächen in der eigenen Umgebung die Landschaft zum Blühen zu bringen. Um diesem Ansinnen nachzukommen braucht es, so stellt man schnell fest, einige Mittel um Saatgut, Maschinenkosten und auf landwirtschaftlichen Flächen auch einen Ausgleich für Ertragsausfälle landwirtschaftlicher Kulturen. Welche Fördermöglichkeiten es gibt, ist von der Art der Flächen abhängig.

Landwirtschaftliche Flächen
Zur Förderung von blühenden Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen gibt es in vielen Bundesländern Förderprogramme, sogenannte Agrarumwelt-maßnahmen an denen Landwirte freiwillig teilnehmen können. Eine Übersicht über die verschiedenen Programme der einzelnen Bundesländer findet sich unter diesem Link .

Öffentliche Flächen und private Flächen
Im öffentlichen und privaten Raum gibt es häufig Flächen die erfolgreich in wertvolle Blühflächen umgewandelt werden können. Unterstützung für die Umgestaltung solcher Flächen kann man bei Gemeinde oder Landkreis, der Kirche, bei privaten Stiftungen und Landesstiftungen, Banken oder Sparkassen, Lotterien (Bingo, Glücksspirale) oder bei örtlichen Imkervereinen, Imkerverbänden, oder Jagd-, Umwelt-, und Naturschutz-Verbänden erfragen. Zudem gibt es die Möglichkeit Spenden bei Veranstaltungen, beispielsweise bei Vorträgen oder einem Fest zu generieren.


Jakobskreuzkraut - (k)ein Naturschutzproblem? Wie sieht ein angemessener Umgang damit aus?

Das Jakobs-Kreuzkraut steht immer wieder im Zentrum medialer Aufmerksamkeit, nachdem dieses sich in den vergangen Jahren verstärkt in Schleswig Holstein ausgebreitet hatte. (Auch in anderen Regionen ist das Jakobs-Kreuzkraut stellenweise zum Problem geworden. Im Allgäu hat sich das Wasserkreuzkraut stark vermehrt) Da das Jakobs-Kreuzkraut leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide enthält, kann es zum Problem für Weidetiere werden. Auch der Mensch kann unter Umständen betroffen sein, wenn Honigbienen Jakobs-Kreuzkraut anfliegen und belasteten Honig produzieren. Als Reaktion auf die mediale Kampagne gegen das Jakobs-Kreuzkraut wurden unter anderem hunderte Hektar im Land gemäht oder umgebrochen – vor allem auf Naturschutzflächen.

An kritischen Standorten können Eingriffe tatsächlich notwendig sein. Deshalb hat der BUND Schleswig-Holstein ein Standpunkt-Papier erabeitet und einen 11-Punkte-Katalog zusammengefasst, der Maßnahmen für eine naturverträgliche Antwort auf die invasive Ausbreitung des Jakobs-Kreuzkrautes nennt. Insbesondere sollte die Bekämpfung lokal konzentriert und spezifisch erfolgen. Aktionistische, flächendeckende Hau-Ruck-Aktionen sind fehl am Platz. Für einen genießbaren Honig ist aber nicht weniger Jakobs-Kreuzkraut ausschlaggebend, sondern mehr Nahrungsangebot für Bienen, als dies zurzeit in unserer ausgeräumten Agrarlandschaft der Fall ist.

Das Netzwerk Blühende Landschaft unterstützt die Standpunkte des BUND Schleswig Holstein zu diesem Thema.

BUND-Standpunkt: Fehlgeleitete Kreuz(kraut)züge

Quelle: BUND-Standpunkt zum Jakobs-Kreuzkraut: Kein Naturschutzproblem

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Unsere mehrjährige Saatgutmischung "Blühende Landschaft" gibt es für die Regionen Süd, Nord, Ost und neuerdings für die Region West.
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